Das große Silberspiel

Beim Spiel Monopoly geht es um den Wettstreit Straßen zu kaufen, geschickter und strategischer als andere zu sein und mehr Geld zu verdienen.

Das Silberspiel wird mit gezinkten Karten oder Würfeln gespielt.
Seit ca. 8 Jahren wird der Preis eines inzwischen seltenen Edelmetalls künstlich niedrig gehalten. 60 % der Jahresfördermenge wird jedes Jahr in der Industrie für über 43.000 verschiedene Anwendungen verbraucht. Der Wert der gesamten Jahresfördermenge beträgt ca. 15 Mrd. Dollar, ein Witz.

Durch den niedrigen Preis haben gewisse Institute die Möglichkeit sich sehr günstig zu versorgen. Was Sie auch tun, sie haben den Preis ja selbst festgelegt. Soweit Teil 1. Jetzt ist der Preis so niedrig, dass es sich für einige größere Minen nicht mehr lohnt Silber zu fördern. Das sorgt noch zusätzlich dafür, dass es weniger zu kaufen gibt. Die Minen müssen aber ihre Kredite zurückzahlen, was ohne Förderung schwierig wird. Das heißt, dass Minen wegen Nichtzahlung dann an ihre Gläubiger fallen. Soweit Teil 2.

Jetzt wird zuerst die Preisreduktion eliminiert und dann zu deutlich höheren Preisen geliefert und das Fördern macht dann auch wieder Spaß.

In die Monopoly-Sprache übersetzt können Sie erst die teuren Strassen billiger kaufen, müssen nicht so viel für den Häuser- und Hotelbau bezahlen und können die Würfel so ändern, dass die anderen auf Ihre Strassen kommen und Sie kassieren.

Monopoly macht noch mehr Spaß wenn man weiß, dass man auf jeden Fall gewinnt!

Lebensversicherung und Sparbuch sind wieder “in”

Sparbücher, Bausparverträge, kapitalbildende Lebensversicherungen und Immobilien werden hierzulande wieder beliebter. Grund sind die wirtschaftliche Lage und die politischen Risiken, so eine Studie im Auftrag der Gothaer Asset Management.

Jetzt liegt das Sparbuch mit 49 % in der Beliebtheitsskala an erster Stelle (2018 nur 39 %). Bausparverträge sind fast genauso beliebt, kapitalbildende Lebensversicherungen steigen von 25 % (2018) auf 29 %.

Sicherheit ist mit 57 % das wichtigste Kriterium.

Diese Geldanlage erfüllen den „Sicherheitsaspekt“ auf eine ganz besondere Weise.  Menschen die diese Produkte haben oder auf diese Produkte bauen, haben auf jeden Fall die Sicherheit, das ihr sauer verdientes Geld weniger wert ist und das jedes Jahr. Denn einen wichtigen Aspekt vergessen Sie bei der Aussage – die Inflation.

Laut dem sog. „Statistischen Warenkorb“ ist die Inflation bei ca. 2 %. Man kann die Inflation einfach berechnen – das durchschnittliche Geldmengenwachstum abzüglich der Wirtschaftsleistung. Dann sind wir nicht bei 2 %, sondern bei 5 % Inflation.

Daher sind wir der Meinung Sparbücher heißen Sparbücher weil man sie sich „sparen“ sollte. Ich brauche ca. 5 % Rendite, damit mein Geld nicht weniger wert wird!

Gold und Silber aus ProContra 02/19

Gold und Silber hat die Tendenz seitwärts, so die Profis.

Gold ging im März kurzfristig über 1300 $ pro Unze, fiel dann aber auf 1292 $ zurück. Silber schloss bei 15,06 $ pro Unze und hat damit im März 0,5 % verloren.

Gold bewegt sich aktuell seitwärts, aber mit relativ vielen Schwankungen. Der jüngste FED Entscheidung die Zinsen nicht weiter steigen zu lassen, sorgt dafür, dass Anleihen wieder in Betracht gezogen werden. Andererseits gehen von der Konjunktur vermehrt abwartende bis negative Signale aus, das könnte wieder dafür sorgen, das der Goldpreis steigt, so Martin Siegel von der Stabilitas GmbH.

Was sagt uns das jetzt konkret? Gar nichts. Niemand legt sich fest. Wenn Sie Gold kaufen sind Sie Spekulant und es kann in beide Richtungen gehen.

Wir empfehlen ebenfalls Gold, aber als Handelsgut, denn nur der Händler verdient immer, auch in einem Markt der seitwärts geht.

Silber empfehlen wir ebenfalls, allerdings zum Direktkauf mit Lagerort Kanada (keine Mehrwertsteuer) da Silber immer seltener wird und sich negative Marktspekulationen nicht ewig halten können. Gold ist im langfristigen Durchschnitt 15 mal so viel wert wie Silber.

Teilen Sie mal 1292 $ (Goldkurs) durch 15,06 $ (Silberkurs) und staunen.

Wer mit Gold regelmäßig Geld verdienen und mit Silber in Kanada „spekulieren“ möchte kann uns gern fragen.

Altersvorsorge damals und heute

Früher hatte das Wort „Kinderreichtum“ eine besondere Bedeutung. Ein Paar bekam 10 Kinder und mehr, von denen 3 bis 4 das Erwachsenenalter erreichten. Diese versorgten dann die Eltern im Alter.
Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts funktionierte so die Altersvorsorge. Das erwirtschaftete Einkommen wurde verbraucht. Erst im 19. Jahrhundert begann der eigentliche Kapitalismus. Die Ansammlung von Kapital brachte den Wohlstand hervor, in dem wir heute leben. Die Reallöhne stiegen und die Kinderzahl ging zurück.
Die Altersvorsorge begann sich zu wandeln von einer Generationenvorsorge über Kinder zu einer kapitalistischen Vorsorge über Ersparnisse. Waren früher Kinder das Produktivkapital wurden es dann die Maschinen.
Im 19. Jahrhundert sehen wir einen enormen Wohlstands- und Wachstumsschub, wobei auf privater Basis Kapital für riesige Investitionen zur Verfügung gestellt wurden. Eisenbahnbau in den USA oder der Suez- oder Panamakanal, die alle privat finanziert wurden.
Heute funktioniert das nicht mehr, heute leistet der Staat Entwicklungshilfe.
Voll zum Durchbruch kam der Wohlfahrtsstaat bei der Altersvorsorge allerdings erst 1957 mit der Rentenreform. 1957 erzählte man den Menschen durch den Generationenvertrag, dass sie sich mit 65 zur Ruhe setzen können und 70 % ihres letzten Arbeitseinkommens bis an das Lebensende erhalten.
Die Menschen müssten weder Kinder zeugen noch sparen. Das System setzte sich durch und was heute für später in die Rente eingezahlt wird, wurde vom Staat gleich als Einnahme verbucht und ausgegeben, ohne überhaupt Kapital für die Einzahler zu bilden.
Man lebt also von der Hand in den Mund. Die Ablösung der kapitalistischen Altersvorsorge durch das Umlageverfahren des Generationenvertrages stellt sich als Täuschung, als weiterer böser Trick des Wohlfahrtsstaates heraus. Es gibt für die Rentner von morgen nur ein abstraktes Versprechen, was immer weiter eingekürzt wird. 2030 sind aus 70 % nur noch 44 % des letzten Arbeitseinkommens geworden, die Inflation mal beiseitegelassen.
Das bedeutet, wie vor diesem System sich wieder selbst um seine Altersvorsorge zu kümmern, was durch die Nullzinspolitik nicht einfacher wird. Natürlich haben wir als Experten eine auf Sie zugeschnittene Lösung.

Die guten Vorsätze

Nun ist das neue Jahr schon einen ganzen Monat alt. Ich beglückwünsche diejenigen, die Ihre guten Vorsätze noch nicht über Bord geworfen haben. Sie sind – das weiß ich aus eigener Erfahrung – höchstwahrscheinlich deutlich in der Minderheit.

Warum ist das so? Die Überzeugung kommt meistens nicht aus unserem Inneren. Wir sollten, wollen es aber nicht wirklich.

Ich rede jetzt von etwas, das sich vermutlich nicht mal 0,0001 % aller Bundesbürger vorgenommen haben – ich kümmere mich im neuen Jahr um meine Finanzen.

Ein ungeliebtes Thema kommt durch die Medien und persönlichen negativen Erfahrungen immer wieder und immer häufiger aufs Tablet.

Es heißt „auf der Bank gibt es keine Zinsen mehr“, die „Versicherungen erwirtschaften nur wenig Rendite“, die „Aktien schwanken immer stärker“, „es wird alles immer teurer (Euro)“, „die politische Lage wird immer schlimmer“, „die Schulden werden bei den Staaten immer höher“ usw.

Und vielleicht muss man bei seinem Girokonto schon überhöhte Gebühren zahlen oder gar Strafzinsen.

Da ist die Motivation nicht besonders groß, sich mit diesem Thema auseinander zu setzen.

Man muss ja nicht alles selbst wissen und können, sondern kann sich eines Experten versichern, der verständlich in seinem Sinne handelt und erklärt. So erlangt man genug Wissen, um selbst zu handeln und seinen eigenen Plan zu machen. Natürlich wird der Plan begleitet, denn nichts ist beständiger als der Wandel.

Viele Kunden haben Aussagen getätigt „das ist ja gar nicht so kompliziert“, „ich weiß jetzt wie ich für mich sorgen kann“ und tatsächlich macht es dem einen oder anderen jetzt sogar Spaß.

Man kann auch im neuen Jahr noch neue Vorsätze fassen. Kommen Sie gern auf einen Kaffee oder Tee vorbei.

Silber – warum Sie jetzt investieren sollten

Niedrigzinsen und steigende Inflation hindern die Deutschen nicht daran weiterhin Sparweltmeister Nummer 1 zu sein. Dabei wird für dieses Jahr ein realer Wertverlust der Bankguthaben von ca. 50 Mrd. Euro prognostiziert. Rechnet man die Verluste von 2011 bis 2018 zusammen, kommt man auf  stolze 125 Mrd. Euro.

Zeit was zu ändern!

Deutlich attraktiver als Sparen ist die Geldanlage in Silber. Wer wissen möchte, wie attraktiv eine Anlage in Edelmetalle ist, sollte sich die geologische Reichweite des jeweiligen Metalls ansehen. Sie gibt an, wie lange der Rohstoff noch reicht, wenn der Verbrauch im Vergleich zu heute annähernd gleich bleibt.
Hierzu werden die nachgewiesenen Reserven und Ressourcen zusammengerechnet und durch den jährlichen Verbrauch geteilt. Beispielsweise wird Eisen vermutlich noch ca. 597 Jahre reichen, während Kupfer mit 177 Jahren schon deutlich knapper ist.
Die Silbervorräte reichen bei den aktuell nachgewiesenen Reserven dagegen nur noch 29 Jahre. Gold steht mit etwa 37 Jahren noch etwas besser da. Bedenken sollte man allerdings, dass Silber meist nur Nebenprodukt der Basismetall- oder Goldförderung ist. Sollte also die Bergbauindustrie aufgrund der niedrigen Basismetallpreise beschließen, die Förderung zu senken, wird sich die Lage schnell zuspitzen.

Entscheiden können Sie sich beim Kauf von Silber, ob Sie es Zuhause oder beispielsweise in Kanada lagern möchten. Über die Unterschiede klären wir Sie gern auf.
Sollten Sie sich dagegen für Gold interessieren, haben wir auch da sehr interessante Angebote für Sie. Sprechen Sie uns einfach an!

Nachhaltigkeit

In vielen Bereichen des Lebens ist Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein oder Schonung des Klimas nicht mehr weg zu denken. Viele achten auf regional hergestellte Lebensmittel, ökologische Produktion oder boykottieren gewisse Hersteller.
Warum also nicht auch im Bereich der Kapitalanlage auf Nachhaltigkeit achten?
Der Trend geht zumindest stark in diese Richtung. Ende 2016 ist in Deutschland der Anteil an nachhaltigen Kapitalanlagen um 15 % auf ein Anlagevolumen von 156 Mrd. Euro gestiegen und der Trend hält an.
Auffällig ist jedoch, dass es sich hauptsächlich um institutionelle Anleger handelt. Nur wenige private Anleger trauen sich an diesen Markt. Befürchtet werden schlechte Renditen, Produktinformationen sind oft unklar oder unzureichend und die nachhaltige Wirkung scheint fraglich. Wer dann noch an die Pleite der Solarbranche oder das Windkraftunternehmen Prokon denkt, möchte sich verständlicher Weise nicht die Finger an derartigen Kapitalanlagen verbrennen.

Aber sind nachhaltige Kapitalanlagen so schlecht wie ihr Ruf?
Die Steinbeis-Hochschule in Berlin hat 195 Studien zum Thema Nachhaltigkeit analysiert und zusätzlich eigene Berechnungen durchgeführt. Nur eine Hand voll Untersuchungen schlossen auf ein negatives Rendite-Risiko. Im Wesentlichen zeigte diese Untersuchung ein neutrales Ergebnis. Nachhaltige Kapitalanlagen sind also nicht schlechter als die traditionellen Anlageformen. Mehrere Studien lieferten dagegen sogar eine positive Prognose.

Es ist also unsere Aufgabe Produktinformationen so aufzubereiten, dass sie leicht verständlich sind und insbesondere den Nachhaltigkeits-Aspekt gut heraus stellen. Die Einführung von Gütesiegeln und unabhängigen Kontrollorganen würden sicher das Vertrauen stärken und mehr Kleinanlegern den Weg in diesen Markt erleichtern. Der Wunsch klimabewusst, sozial und ethisch zu handeln ist bei den Menschen da. Also wird es Zeit auch den Markt der Kapitalanlagen danach auszurichten.

Wir können Ihnen bereits Produkte aus diesem Bereich anbieten und hoffen, unsere Produktpalette noch weiter ausbauen zu können.
Sollten Sie Interesse haben, können Sie gern einen Beratungstermin mit uns vereinbaren, oder uns zu einer der regelmäßigen Kundenveranstaltungen begleiten.

Betongold als Investmentstrategie

Wenn es um Finanzen geht, haben die Deutschen hauptsächlich zwei Anlagestrategien. Entweder das Geld wird auf dem Bankkonto geparkt, oder es wird eine Immobilie angeschafft.

Da wir bereits mehrfach erwähnt haben, dass die Variante mit dem Sparkonto nichts bringt, fragt sich nun ob eine vermietete Immobilie die bessere Wahl ist.

Was muss in diesem Zuge beachtet werden?

Zunächst einmal benötigt man für den Kauf einer Immobilie ein hohes Maß an Eigenkapital. Wer sich verkalkuliert hat und seine Immobilie wieder veräußern muss, sollte beachten, dass er nicht einfach ein paar Anteile verkaufen kann und dass ein Kauf immer eine langfristige Investition ist.
Folgende Punkte sollten beachtet werden:

  • Die Zinsen können im Laufe der Investitionszeit steigen. Folglich kann die Rendite ins Minus rutschen, da die Miete nicht im gleichen Maße angehoben werden kann
  • Es muss immer mit einem Mietausfall oder auch Vandalismus gerechnet werden
  • Bei einem Mehrfamilienhaus können Sonderumlagen anfallen
  • Sie haben ein hohes Einzelrisiko (richtige Stadt, richtige Lage, richtiges Angebot, usw.)
  • Sie müssen ca. 10 % des Kaufpreises als Nebenkosten mit einkalkulieren

Beispiel:

Sie kaufen ein Haus für 250.000 € mit dem passenden Grundstück für 100.000 €.
Als Eigenkapital haben Sie 100.000 € und müssen als Darlehen 250.000 € aufnehmen.

12.000 €  (Einnahme Kaltmiete p.a.)
-2.000 € Aufwand (Reparatur, Verwaltungsrücklage)
-5.000 € (Schuldzinsen)
-3.500 € (Instanthaltungsrücklage)
1.500 € (Nettoertrag)

Sie haben also auf die 100.000 € Eigenkapital eine Rendite von 1,5 %. Ziehen Sie davon die Inflation ab, machen Sie ein Verlustgeschäft.

Das passt zu einer Statistik zur Mietrendite in Deutschland:

  • 28 % der Objekte haben eine negative Rendite
  • 21, 3 % liegen bei einer Rendite von 0 – 2 %
  • 21,8 % liegen zwischen 2 – 4 % Rendite
  • 12,2 % liegen bei 4 – 6 % Rendite
  • 16,7 % liegen über 6 %

Eine Kapitalanlage sollte mindestens eine Rendite von 4 % bringen. Sie sehen bei diesem Ergebnis, dass gerade einmal ein Drittel der Investments wirklich sinnvoll sind.
Wenn Sie zu dem erfolgreichen Drittel gehören wollen, sollten Sie sich genau informieren, welches für Sie die sinnvollste Strategie ist.

Sneaker sind nicht nur coole Treter

Es gibt neben den klassischen Wertanlagen auch Varianten, die dem ein oder anderen vielleicht mehr zusagen.
Sneaker sind herrlich bequem, chic und für den ein oder anderen sicher auch ein Statement. Sie können aber nicht nur das, sie können auch  richtig Geld einbringen. Man denke nur an die Schuhe von Michael J. Fox, die sich auf Knopfdruck geschnürt haben, oder die „Nike Air Jordan“ von Basketball-Superstar Michael „Air“ Jordan. Einfach jeder kennt sie.
Für die Nike Mag von Marty McFly hat ein Sammler 2016 beispielsweise 104.000 Dollar ausgegeben. Doch nicht nur Sammler interessieren sich für diese Wertanlage, sondern vor allem auch Sneaker-Kenner.

Dabei werden für die Schuhe von Nike, Adidas oder Asics keine großen Summen verlangt. Es geht einfach nur um geschicktes Marketing. So bringen die Hersteller alle paar Wochen streng limitierte Auflagen von wenigen Hundert oder gar nur ein paar Dutzend Paare auf den Markt. Der Hype ist vergleichbar mit dem Run auf das neueste iPhone von Apple. Da wird auch schon mal vor dem Schuhladen campiert.
Wer da mitmischen will, muss vor allem eines, recherchieren. In den sozialen Netzwerken wird bekannt gegeben, wann der nächste Termin für die Veröffentlichung der neuesten Modelle ist.

Bei uns in Deutschland wurde ein Schuh von Adidas berühmt. Gemustert wie die Sitzpolster der Berliner U-Bahn enthielt er ein Jahresticket der Berliner Verkehrsbetriebe. 500 Paar kamen in die Läden und kosteten bei Verkaufsstart gerade einmal 180 Euro. Allein das Jahresticket der Verkehrsbetriebe hat einen Wert vonl 760 Euro. Natürlich war er sofort ausverkauft.
Inzwischen wird er im Internet für mindestens 650 Euro gehandelt, ein Gewinn von stolzen 260 Prozent!

Wer in diesem Bereich mitmischen will, muss schnell sein. Die Hersteller bieten Verlosungen an, in denen man das Kaufrecht am Schuh gewinnen kann.  Der Gewinner hat dann das Recht den Schuh zum Herstellerpreis zu kaufen. Wer den Schuh weiterverkaufen möchte sollte abwägen. Am Tag der Erscheinung sind die Schuhe noch am wertvollsten. Trägt jedoch ein berühmter Künstler die Treter in der Öffentlichkeit, schnellen die Preise für das Modell sofort in die Höhe. Wer dagegen zu lange wartet, kann das Pech haben, dass ihr Wert nicht mehr viel höher liegt als der Anfangspreis.
Wechselnde Moden oder neue Technologien machen den Markt sehr volatil. Aber wenn es mit dem Verkauf nicht klappt, kann man den Schuh zur Not ja immer noch tragen.

Wer sich noch über andere ungewöhnliche Wertanlagen informieren möchte, kann sich gerne unsere Artikel über Musikinstrumente oder Whiskey durchlesen.

Die Misere der Altersvorsorge

Wenn es um das Thema Altersvorsorge geht, stecken wir alle in einer großen Misere. Damit sind wir als Berater gemeint, aber auch Sie als zukünftiger Rentner.

Wir Berater kämpfen gegen ein kaum vorhandenes, bzw. veraltetes Finanzwissen und natürlich auch gegen ein meist negatives Image. Haben nicht auch Sie den leisen Gedanken im Hinterkopf, dass es uns Finanzberatern nur um den Abschluss und damit den Profit geht?
Um unseren Kunden mehr Transparenz zu bieten, haben wir bereits darüber informiert, was Sie bei einem Beratungsgespräch erwartet und wie dort die Abläufe sind.

Ihre Misere

Für Sie persönlich schön, für Ihre finanzielle Zukunft weniger, Ihre Lebenserwartung. Wir Deutschen werden immer älter und müssen einen deutlich längeren Zeitraum mit unserem Ersparten finanzieren. Mit unserer höheren Lebenserwartung kommen auch die Folgen des demographischen Wandels zum Tragen. Immer weniger Arbeitnehmer müssen immer mehr Rentner finanzieren. Das kann nicht funktionieren. Wer auf seinen Rentenbescheid schaut, wird feststellen, dass selbst dort eine private Vorsorge empfohlen wird. Unser Rentensystem passt weder zu unserer demographischen Entwicklung, noch zu den Erwerbsbiographien der meisten.
Dazu kommen steigende Mieten, schon heute ein Problem vor allem in den Ballungsräumen und steigende Lebenshaltungskosten im Allgemeinen. Auch die Kosten für Gesundheit und Pflege steigen seit Jahren.
Natürlich dürfen wir auch nicht vergessen, dass wir Deutschen die Sparweltmeister schlechthin sind. Bei der aktuellen Zinslage in Kombination mit der Inflation suboptimal.

Wenn beide aufeinander treffen.

Es wird deutlich, dass Berater ihre Kunden immer wieder falsch einschätzen. Bei der Informationsbeschaffung sind zum Beispiel Freunde und Familie gar nicht so wichtig sind wie gedacht. Produkttests wurden dagegen unterschätzt.
Die wichtigsten Merkmale einer Altersvorsorge sind für den Kunden das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Zuverlässigkeit des Produktes, weniger die persönliche Beratung.
In puncto Beratung stechen dann aber vor allem Transparenz und Eigenständigkeit hervor. Sich selbst zu informieren und vor allem zu entscheiden sind für Kunden besonders wichtig.
Diese Punkte sind schwer zu erfüllen, wenn beim Berater ohne eingehendes Gespräch einfach nur Angebote vorgelegt werden und der Kunde damit allein gelassen wird. Auch die Diversität der Möglichkeiten ist oft gering, da meist nur die Produktpalette eines einzigen Anbieters vorgelegt wird. Kann da ein Kunde zufrieden sein und die Beratung sogar weiter empfehlen? Wahrscheinlich nicht.

Trotzdem ist der Gang zum Berater sinnvoll.

Das Internet bietet eine Flut an Informationen. Den Durchblick zu behalten, ist schwierig. Vor allem wenn einem selbst die Fachkenntnisse fehlen. Zumal die Vorsorgeplanung flexibel sein sollte. Das Leben bietet immer wieder neue Überraschungen, an die man seine Vorsorge anpassen muss. Für einen selbst kaum möglich.
Aber warum dann zum Berater gehen? Natürlich kann er Ihnen auch eine Masse an Informationen bieten, aber einen Fakt sollte man nicht unterschätzen, seine Erfahrung. Er hat den Überblick über den Markt und kann Prognosen liefern, wie die Trends der Zukunft sind.
Außerdem hat er langjährige Erfahrungen mit seinen Produkten und vor allem, wenn er unabhängig ist wie wir, eine große Palette verschiedenster Anbieter. So kann Ihr Anlagekonzept direkt auf Sie persönlich zugeschnitten werden.

Sie fühlen sich bei Ihrem Berater nicht optimal beraten, haben Sorge ihm nicht vertrauen zu können? Dann fragen Sie ihn doch mal wie genau er an sein Fachwissen kommt. Worauf baut seine Erfahrung? Woher weiß er was die Trends von morgen sind? Warum bietet er Ihnen genau dieses eine Produkt an?
Wir haben vor einer Weile ausführlich erläutert, wie unser Fachwissen stets auf dem aktuellen Stand bleibt, in welcher Art wir uns fortbilden und so zu einem optimalen Marktüberblick kommen.

Unser Rat

Setzen Sie sich mit dem Thema Altersvorsorge auseinander. Trauen Sie sich den Gang zum Berater in Angriff zu nehmen und stellen Sie ihm Fragen. Unterschreiben Sie nicht, wenn Sie sich nicht wirklich sicher sind. Es geht um Ihre Zukunft.