Das Spiel der Finanzen beginnt

Für viele ist die Welt der Finanzen ein Spiel, in dem man mal gewinnt und mal verliert. Doch wie gut kennen wir uns wirklich aus? Wie viele von uns verstehen die Regeln, denen wir unterliegen, wenn wir uns in den unendlichen Weiten des Finanzmarktes bewegen?

Mein Freund hat mir von der sogenannten „5-95 Regel“ erzählt, die besagt, dass 95 % der Trader keine Ahnung haben und damit die anderen 5 % mit ihrem Geld „füttern“. Ein frustrierender Gedanke, aber vielleicht auch ein Aufruf, sich genauer mit den eigenen Finanzen auseinanderzusetzen.

Ähnlich sieht es auch bei Aktien aus. Ein renommierter Fondsmanager sagte einmal sinngemäß: „Es ist sinnvoller, eine Stunde über sein Geld nachzudenken, als einen Monat dafür zu arbeiten.“ Ein simpler Rat, der uns dazu aufruft, unsere Entscheidungen bewusster zu treffen und die Konsequenzen unseres Handelns zu verstehen.

Doch während viele von uns im „Papiermarkt“ agieren, in dem alles nur auf Papier bewegt wird – dazu gehören auch der Dollar und der Euro -, sollten wir uns bewusst machen, dass wir damit den Regeln dieses Marktes unterliegen. Es gibt eine gewisse Fragilität in dieser Abstraktion, die uns verwundbar macht.

Ein Beispiel dafür zeigt der Markt für Gold und Silber. Hier wird jede Unze Silber über 100 Mal und jede Unze Gold über 400 Mal verkauft – eine eklatante Diskrepanz zur tatsächlich vorhandenen Menge. Diese Manipulation ist ein offenes Geheimnis, doch die Knappheit dieser Edelmetalle setzt sich dennoch durch. Ihre Preise steigen kontinuierlich und erreichen neue Höhen.

Wer könnte hinter dieser Entwicklung stehen? Ein Gedanke drängt sich auf: Länder wie Indien, China, Saudi-Arabien und Russland zeigen ein geringeres Interesse am Dollar und könnten damit den Markt beeinflussen.

Es ist Zeit, über die Sicherung unserer Werte nachzudenken. Die Investition in physisches Gold und Silber bietet eine solide Absicherung. Und hier kommt noch ein interessanter Aspekt ins Spiel: Gold und Silber, in Kanada gekauft, tauchen nicht im Vermögensregister auf. Aber pssst, nicht weitersagen. 😉

Es ist an der Zeit, das Spiel zu verstehen und Entscheidungen zu treffen. In einer Welt, in der die Regeln des Spiels nicht immer fair sind, ist es wichtig, die eigenen Karten klug auszuspielen und sich vor den Unwägbarkeiten des Finanzmarktes zu schützen.

 

Ein etwas anderer Ostergruß

In der Finanzbranche heißt es oft, dass man niemals alle Eier in einen Korb legen sollte. Doch zu Ostern wird dieses Sprichwort auf den Kopf gestellt – da werden alle Eier in einen Korb gelegt. Doch von wem werden sie gelegt? Natürlich vom Osterhasen. Eine amüsante Vorstellung, wenn man bedenkt, dass Hasen eigentlich keine Eier legen und der Begriff „Osterhase“ ohnehin eher einer Fantasie entspringt.

Diese Geschichte wird gerne erzählt und sorgt für Schmunzeln, schadet jedoch letztendlich niemandem. Doch in der Welt der Finanzen gibt es viele „Geschichten“, die eigentlich genauso leicht zu durchschauen wären. Leider ist das Thema Finanzen für die meisten Menschen jedoch ein Buch mit sieben Siegeln. Viele verlassen sich darauf, dass ihr Bankberater ihnen schon das Richtige empfehlen wird, ohne sich wirklich damit auseinanderzusetzen.

Ein berühmter Fondsmanager hat einmal gesagt: „Es ist sinnvoller, eine Stunde über sein Geld nachzudenken, als einen Monat dafür zu arbeiten.“ Auf den ersten Blick mag das paradox klingen. Doch wenn man sich aktiv mit seinem hart verdienten Geld beschäftigt und ihm klare Aufträge gibt, kann man sicherlich mehr sparen als nur einen Monatslohn oder -gehalt.

Die Bank mag vielleicht das Richtige empfehlen, aber oft handelt sie im Interesse des eigenen Instituts. Es ist keine Seltenheit, dass über 80-jährige Rentner Produkte verkauft bekommen, die für sie nicht optimal sind, nur weil sie hohe Provisionen für die Banker versprechen. Schiffsfonds sind nur ein Beispiel dafür.

Also ist es doch ratsam, nicht alle Eier in einen Korb zu legen. Stattdessen sollten wir uns Zeit nehmen, einen Moment innezuhalten, und unserem Geld klare Aufträge geben. Dabei zählt das Girokonto nicht, denn um nicht nur den Geldbetrag an sich zu bewahren, sondern auch seine Kaufkraft zu erhalten, bedarf es ein wenig mehr Überlegung und Planung. Wir bei FAIRMASTER konzept liefern Ihnen gerne diese Überlegungen und Planungen.

Wir wünschen allen Menschen und allen Osterhasen frohe Ostern.
Möge Ihr Osterkorb reich an Vielfalt und Ihre Finanzen wohlgeordnet sein!

Was machen die Deutschen mit ihrem Vermögen?!

Laut der Statistik verfügen die Deutschen über ein sattes Vermögen von 7,9 Billionen Euro. Um die Größe zu Verdeutlichung schreibe, ich diese Zahl mal aus: 7.900.000.000.000 €! Eine unvorstellbar große Summe! Doch ist dieses Vermögen vernünftig angelegt? Nein!

 

Ein beträchtlicher Teil dieses Vermögens, etwa 3,243 Billionen Euro, liegen auf Sparbüchern, Girokonten, Bausparverträgen und ähnlichen Anlagen. Mehr als 40 % des Gesamtvermögens sind damit nahezu unverzinst angelegt. Angesichts der Tatsache, dass der Euro als Währung lediglich auf Vertrauen basiert, durch nichts gedeckt ist und beliebig nachgedruckt werden kann, kann diese Vorgehensweise langfristig zu erheblichen Wertverlusten führen. Seit der Einführung des Euros im Jahr 2002 hat sich die Geldmenge vervierfacht (von ursprünglich 4.000 Milliarden Euro zu heute 16.000 Milliarden Euro), während die Arbeitsleistung im Wesentlichen gleichgeblieben ist. Zusammengefasst bedeutet das, dass der Euro heute nur noch 25 % der Kaufkraft von vor 22 Jahren besitzt – ein Phänomen, das den meisten als Inflation bekannt ist.

 

Wenn wir von einer offiziellen Inflationsrate von beispielsweise 5 % ausgehen (die offizielle Inflation wird per Warenkörben, die man jederzeit ändern kann, ermittelt), bedeutet dies einen Verlust von über 162 Milliarden Euro an Kaufkraft für die Deutschen. Eine alarmierende Entwicklung, die verdeutlicht, dass die traditionellen Anlageformen langfristig nicht ausreichend sein könnten, um den Wert des Vermögens zu erhalten.

 

Ein Vergleich mit Gold verdeutlicht die Werteentwicklung: Im Jahr 2002 konnte man für 100 € ganze 12,3 Gramm Gold erwerben. Heute kostet dieser Menge Gold etwa 861 €. Das bedeutet, dass der Euro im Vergleich zu Gold in den letzten 22 Jahren rund 89 % an Wert verloren hat. Es wird klar, dass das Vertrauen in Papierwährungen wie den Euro in Anbetracht der steigenden Schuldenlast schwindet, während Edelmetalle wie Gold und Silber wieder an Bedeutung gewinnen.

 

Es ist also an der Zeit, sein Vermögen zu überdenken, neu anzulegen und Papierwerte in reale Werte wie Gold und Silber umzuschichten. Diese Edelmetalle dienen nicht nur als Absicherung gegen Wertverluste durch Inflation, sondern behalten auch langfristig ihre Werthaltigkeit bei. Angesichts der unsicheren Entwicklungen auf den Finanzmärkten und der zunehmenden Verschuldung ist ein Umdenken in der Anlagestrategie unumgänglich.

 

FAIRMASTER konzept berät Sie unverbindlich darüber, wie Sie Ihr Vermögen in den heutigen Zeiten sinnvoll und langfristig absichern können. Kontaktieren Sie uns noch heute und erfahren Sie mehr darüber, wie Sie Ihr Vermögen vor den Risiken der Papierwährungen schützen können.

 

Die Schranke: Warum Finanzautonomie so wichtig ist

Letzte Woche hatte ich ein faszinierendes Gespräch mit einem Kunden, der sich zwar mit Finanzen auskennt, aber dennoch ein gewisses Unbehagen gegenüber dem „System“ hat und den Banken nicht recht traut. Diese Bedenken brachten mich dazu, über einen treffenden Gesprächseinstieg nachzudenken.

Spontan fragte ich ihn, ob er als vermögender Mensch in ein Parkhaus in der Innenstadt einer Großstadt investieren würde. Seine Antwort überraschte mich nicht: „Natürlich“, sagte er, „Menschen müssen parken, und damit kann man gutes Geld verdienen.“ Doch dann brachte ich ihm eine überraschende Perspektive näher: Ich sagte ihm, dass es ein schlechtes Investment sei, denn ihm würde nicht die Schranke vor dem Parkhaus gehören. Letztendlich würde er nicht entscheiden, wer hinein- oder herausfahren darf.

Seine erstaunte Reaktion war verständlich. Was hatte das mit seinen Finanzangelegenheiten zu tun? Die Antwort ist einfach: Banken fungieren oft als die Schranke in vielen Investitionsmöglichkeiten. Sie bestimmen die Regeln und können diese nach Belieben ändern.

Ein treffendes Beispiel ist der Fall einer Bank, die einen Aktienfonds auflegt. Sie legt die Gebühren fest, bestimmt den Inhalt des Fonds nach ihren eigenen Regeln und hat das Recht, diese Regeln zu modifizieren – wann immer sie es möchte. Ein weiteres Beispiel ist ein ETF, der anfangs vollständig mit physischem Gold hinterlegt war. Doch als dieser Fonds an Popularität gewann, hob die Bank einfach die Verpflichtung auf, Gold zu hinterlegen, und ersetzte es durch Papierversprechen. Plötzlich waren die Kunden mit einem Großteil ihrer Einlagen nur noch durch Papier gedeckt – ein eklatanter Unterschied, der das Risiko deutlich erhöhte.

Mein Kunde traf die Entscheidung, sich mit meiner Hilfe „selbst um sein Geld zu kümmern“. Er entschied sich dafür, sein eigenes „Parkhaus“ und seine eigene „Schranke“ zu besitzen. Er wollte nicht länger von den Entscheidungen und Regeln anderer abhängig sein, wenn es um seine finanzielle Zukunft ging.

Im Leben übernehmen wir Verantwortung für zahlreiche Dinge – warum also nicht auch für unser hart verdientes Geld? Die Autonomie über unsere Finanzen gibt uns nicht nur die Möglichkeit, die Kontrolle zu behalten, sondern auch, unsere Ziele und Träume unabhängig zu verfolgen.

Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass wir die Macht haben, über unsere finanzielle Zukunft zu bestimmen. Indem wir uns mit unseren Finanzen auseinandersetzen und die Kontrolle übernehmen, können wir uns vor den Risiken schützen, die mit einer Abhängigkeit von externen Instanzen einhergehen. Lasst uns die Schranke besitzen und unseren eigenen Weg zum finanziellen Erfolg gehen.

Wenn Sie Ihre finanziellen Angelegenheiten selbst in die Hand nehmen möchten aber Unterstützung benötigen, dann sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne unverbindlich und kostenfrei!

Das neue Jahr beginnt: Warum jetzt Wachsamkeit gefragt ist

Das Jahr 2024 ist angebrochen, und mit ihm kommen auch Veränderungen in der Finanzwelt, die unsere Aufmerksamkeit erfordern. In diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf einige interessante Entwicklungen und Daten, insbesondere im Zusammenhang mit den Edelmetallen Gold und Silber.

 

Der aktuelle Bankenwandel

Ein alarmierendes Signal kommt aus den Vereinigten Staaten, wo fünf der größten Banken jede Woche im Schnitt 50 Filialen schließen. Goldman Sachs, eine dieser Banken, empfiehlt trotzdem dringend, in Aktien zu investieren. Interessanterweise hat die Bank jedoch innerhalb des letzten Jahres 80 % ihrer eigenen Bestände verkauft. Gleichzeitig wird die Eigenkapitalvorschrift für Banken durch Basel IV weiter verschärft, was zu einer möglichen weiteren „Bankenkonzentration“ führen könnte.

 

Vorbereitung auf eine Neubewertung

Chinesische Investoren haben im letzten Jahr amerikanische Staatsanleihen im Wert von 150 Mrd. US-Dollar verkauft und stattdessen Gold im gleichen Wert erworben. Gleichzeitig verkaufen Anteilseigner von Technologiegiganten wie Facebook, Tesla und Amazon Aktienpakete ihrer eigenen Unternehmen in Schüben. Diese Entwicklungen deuten auf eine bevorstehende Neubewertung hin.

 

Wie kann man den drohenden Unsicherheiten entgegenwirken?

In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit und bevorstehender Veränderungen ist es ratsam, sich mit sicheren und bewährten Anlagen wie Edelmetalle auseinanderzusetzen. Gold und Silber haben historisch betrachtet ihre Werterhaltungsfunktion längst bewiesen. Trotzdem sind nur 3 % aller deutschen Vermögenswerte in Edelmetallen abgedeckt.

 

Wertentwicklung im Vergleich

Eine Reise durch die Zeit zeigt, dass der Euro seit seiner Einführung 2002 an Kaufkraft (Wert) nur verloren hat. Im Vergleich dazu ist der Wert von Gold in diesem Zeitraum um beeindruckende 507 % gestiegen ist, während Silber einen Zuwachs von 328 % verzeichnete.

Ein genauerer Blick auf Silber offenbart dessen vielfältige Anwendungen, insbesondere in der Industrie. Historisch betrachtet liegt das Verhältnis zwischen 1 Unze Gold und 1 Unze Silber bei 1:15. Aktuell beträgt das Verhältnis jedoch 1:91, was darauf hinweist, dass Silber gegenüber Gold bisher deutlich unterbewertet ist.

 

Silber in der Industrie und als zukunftsweisende Investition

Die Bedeutung von Silber in der Industrie, insbesondere für die Solaranlagenproduktion, ist beachtenswert. Mit 1200 Gigawatt an geplanten Projekten werden beeindruckende 2,5 Mrd. Unzen Silber benötigt. Die jährliche Fördermenge beträgt jedoch nur etwa 1 Mrd. Unzen, während die Nachfrage bei 1,24 Mrd. Unzen liegt.

Die Schlussfolgerung liegt auf der Hand: Silber erscheint nicht nur als lohnendes Investment, sondern auch als solide Absicherung gegenüber den Unsicherheiten des Papiermarktes. Beim Kauf von Edelmetallen erwirbt man nicht nur Besitz, sondern auch einen werthaltigen Vermögenswert, der zwar Wertschwankungen unterliegt, jedoch niemals wertlos wird.

In einer Zeit, in der Wachsamkeit gefragt ist, sollten Anleger die Bedeutung von physischen Werten wie Gold und Silber ernsthaft in Betracht ziehen, um ihre finanzielle Sicherheit zu gewährleisten.

 

Wenn Sie eine unverbindliche kostenlose Beratung zu diesem Thema wünschen, schreiben Sie uns oder rufen Sie an und wir finden zeitnah einen Termin!

 

Die Neuklassifizierung von Gold und Silber

Für die Legislaturperiode 2024 wurden Gesetzesentwürfe in den Parlamenten von Oklahoma und Missouri eingereicht, die Hindernisse für die Verwendung von Gold und Silber als Geld beseitigen. Diese Gesetzesentwürfe zielen darauf ab, die Transaktionskosten zu senken, indem sie staatliche Kapitalertragssteuern auf den Verkauf von Edelmetallen abschaffen und Gold und Silber als legale Zahlungsmittel behandeln.

In Missouri wurden von den Abgeordneten Doug Richey und Bill Hardwick die Gesetzesvorschläge HB1867 und HB1955 eingebracht, die ergänzend zu dem von Senator William Eigel vorgelegten SB735 die Abschaffung dieser Steuern vorantreiben. Ähnlich präsentieren in Oklahoma Senatoren Shane Jett und Nathan Dahm die Gesetze SB1507 und SB1508 ein, mit dem Ziel, die staatlichen Kapitalertragssteuern auf den Verkauf und Tausch von Gold- und Silberbarren aufzuheben.

Die Abschaffung dieser Steuern würde nicht nur die Investitionskosten von Edelmetallen senken, sondern auch den Weg für die Behandlung von Gold und Silber als Geld statt als Rohstoff ebnen. Die Vergleichbarkeit mit einer Umsatzsteuer auf Bargeld verdeutlicht die Bedeutung dieser Maßnahme für Missouri und Oklahoma.

Die Einführung solcher Gesetze geht über bloße Steuerpolitik hinaus. Die Unterstützung solider Geldwerte geht einher mit der Idee, die Ausmaße der Regierung zu hinterfragen und die Rolle der Federal Reserve im Geldsystem zu überdenken.

 

GOLD UND SILBER ALS GESETZLICHES ZAHLUNGSMITTEL

In Missouri würde das vorgeschlagene Gesetz Gold und Silber als legale Zahlungsmittel etablieren, wodurch Bürger:innen diese Edelmetalle nicht nur als Anlageform, sondern auch im täglichen Gebrauch nutzen könnten wie zum Beispiel Begleichung von Schulden. Ähnliche Schritte wurden bereits von Staaten wie Utah und Arkansas unternommen, wodurch diese Edelmetalle als rechtskräftige Zahlungsmittel akzeptiert werden.

Die Hintergründe dieser Gesetze beziehen sich auf die Verfassung der USA, die die Verwendung von Gold- und Silbermünzen als Zahlungsmittel für Schulden unterstützt. Aktuell werden jedoch sämtliche Schulden und Steuern in den USA entweder in Federal Reserve Notes (Dollar) oder in Münzen beglichen, die nur wenig Gold oder Silber enthalten.

Die Bundesregierung kann Kredite aufnehmen und ausgeben, die weit über das hinausgehen, was in einem soliden Geldsystem möglich wäre. Ohne die Fed wäre die US-Regierung nicht in der Lage, all ihre verfassungswidrigen Kriege und Programme aufrechtzuerhalten. Die Federal Reserve ist der Motor, der die mächtigste Regierung in der Geschichte der Welt antreibt. Sie basiert auf einer Fiat-Währung, schafft ein Monopol und entwertet das konstitutionelle Geldsystem. Die Abschaffung der steuerlichen Barrieren könnte den Weg ebnen, das Fiat-Geldsystem der Federal Reserve zu untergraben und Wettbewerb in das Geldsystem zu integrieren.

Die Zukunft dieser Gesetzesvorschläge könnte eine Verschiebung hin zu Gold und Silber als bevorzugte Zahlungsmittel bewirken, was wiederum die Rolle von Federal Reserve Notes schwächen könnte. Solche Entwicklungen würden den Weg für eine echte Wahl im Geldsystem ebnen und die Macht der Federal Reserve einschränken.

Diese Gesetzesentwürfe sind Teil einer breiteren Bewegung auf staatlicher Ebene, die sich für solide Geldwerte einsetzt und eine grundlegende Diskussion über die Rolle und die Macht der Federal Reserve anstößt.

Letzte Worte zum Jahreswechsel

Liebe Leser*innen,

man muss gefühlt nur einmal blinzeln und schon ist wieder Weihnachten. Es ist uns eine Freude, Sie im festlichen Geist der Feiertage zu begrüßen! Uns? Wer ist das eigentlich? Welche Menschen stecken überhaupt hinter diesem Blog? Hi, wir sind Sven Ode und Lenea Martens! Während Sven Ode als Geschäftsführer von FAIRMASTER konzept das Steuer des Unternehmens in den Händen hält und die fachliche Expertise aus der Finanzwelt mitbringt, ist Lenea Martens als kreativer Kopf für das Marketing verantwortlich und schreibt unter anderem diese Zeilen.

Das gesamte Team von FAIRMASTER konzept ist mehr als nur eine Gruppe von Fachleuten. Wir sind eine Gemeinschaft, die sich für Fairness, Nachhaltigkeit und individuelle Bedürfnisse in jedem Projekt einsetzt. Unsere Werte spiegeln sich in allem wider, was wir tun – sei es in der Gestaltung innovativer Konzepte oder im Streben nach einer besseren, nachhaltigeren Zukunft für alle.

Während wir uns rasant dem Weihnachtsfest nähern, möchten wir Ihnen unsere Dankbarkeit aussprechen. Der Austausch mit Ihnen, Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen haben uns dabei geholfen, unsere Ideen zu verwirklichen, uns ständig weiterzuentwickeln und unsere Vision im Blick zu behalten. Das vergangene Jahr war voller Herausforderungen und Erfolge, und wir sind dankbar für jede Lektion, die uns geholfen hat zu wachsen und zu lernen.

Weihnachten ist eine Zeit des Teilens und der Besinnlichkeit. Es ist ein Anlass, um innezuhalten und dankbar für die Menschen zu sein, die uns umgeben. Mögen Ihre Feiertage mit Glück, Liebe und Frieden erfüllt sein, und möge das kommende Jahr 2024 Ihnen Erfolg, Gesundheit und großartige Möglichkeiten bringen!

Wir wünschen Ihnen, dass Sie diese festliche Zeit in Gesellschaft Ihrer Liebsten genießen, sich von der Magie des Augenblicks einfangen lassen und sich daran erinnern, wie kostbar jede Minute des Zusammenseins ist.

Wir bei FAIRMASTER konzept sind voller Vorfreude auf das kommende Jahr, in dem wir weiterhin an der Verwirklichung unserer Visionen arbeiten werden. Gemeinsam möchten wir mehr erreichen, mehr bewirken und unser Bestes geben, um eine Welt zu gestalten, die immer ein Stück besser wird. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest sowie ein strahlendes neues Jahr 2024!

Mit herzlichen Grüßen,
Sven Ode und Lenea Martens

 

Was uns in der Weihnachtszeit bewegt

Liebe Leser*Innen,

der Winter ist eingebrochen und die Weihnachtszeit beginnt – eine Zeit, die komischer Weise oft unerwartet auf viele Menschen zukommt. Es geht los mit der hektischen Suche nach Geschenken und einem Terminkalender, der sich mit Weihnachtsfeiern füllt. Das Fest der Liebe und Besinnung scheint oft dem Trubel des Kommerzes und dem Druck, alles rechtzeitig zu erledigen, zu weichen. Ein Freund von mir legt jedes Jahr an Weihnachten beeindruckende 1200 Kilometer zurück, um bei seinen Liebsten zu sein. Der Stress hört also für einige selbst an den Feiertagen nicht auf.

 

Schon mal drüber nachgedacht, seinen Liebsten zu Weihnachten
etwas zu schenken, was immer weiter an Wert gewinnt?!

 

Ich hoffe, dass zumindest zwischen dem 2. Weihnachtstag und Silvester eine Pause für alle möglich ist – eine Zeit, in der wir zur Ruhe kommen und neue Kraft für das kommende Jahr tanken können.

Diese Zeit bietet auch die Gelegenheit, über unsere Finanzen nachzudenken. Aktuell scheinen viele Menschen sich unwohl zu fühlen, wenn es um ihre Finanzen geht. Vieles ist passiert, oft ohne klare Erklärungen oder Verständnis, und zurück bleibt ein mulmiges und unsicheres Gefühl.

 

„Es ist besser, einen Tag im Monat über sein Geld nachzudenken,
als einen ganzen Monat dafür zu arbeiten.“

– John D. Rockefeller

 

Ein Blick zurück in die Geschichte vor genau 100 Jahren zeigt, dass damals eine Inflation endete. 1918 war eine Goldmark eine Papiermark wert. Am 30. November 1923 dagegen war eine Goldmark satte 1 Billion Papiermark wert. Die Inflation betrug in diesem Zeitraum 533 Millionen Prozent. Wer auf Gold und Silber setzte, traf die richtige Entscheidung. Wer hingegen auf Papier setzte, verlor alles.

 

Was können wir mit diesem Wissen also heute tun?

Was wird geschehen? Welche Entwicklungen erwarten uns im Jahr 2024? Es steht definitiv fest, dass die Preise und die Inflation weiterhin steigen werden. Zum 01. Januar 2024 wird der reduzierte Steuersatz in der Gastronomie wegfallen. Immobilienpreise werden weiterhin fallen, während andere Sachwerte wie Gold und Silber an Wert gewinnen werden.

Mein Ratschlag an Sie: Lassen Sie sich nicht vom Stress beunruhigen oder überwältigen, machen Sie sich Ihre Gedanken und halten Sie Ihre Fragen fest. Wir versuchen, sie alle zu beantworten und Ihnen Klarheit zu verschaffen – sogar zwischen den Feiertagen.

Nun wünschen wir von FAIRMASTER konzept Ihnen erst einmal eine besinnliche Vorweihnachtszeit und hoffen, dass Sie diese Zeit genießen können.

 

Herzliche Grüße
Sven Ode

 

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Wie geht man mit dem heutigen Finanzsystem um?

Heute möchte ich mit Ihnen meine Gedanken zu meinem geschäftlichen Umfeld teilen. Wir leben in einer aufregenden Zeit. Unser gegenwärtiges Zeitalter ist, wie ich oft betone, voller Spannung. Das bestehende Finanzsystem nähert sich einer Wegkreuzung, wie es in den vergangenen 300 Jahren schon mehrmals der Fall war. Die Informationsflut, der wir tagtäglich ausgesetzt sind, überfordert und verunsichert viele Menschen. Wie soll man diese Informationen bewerten, besonders ohne ausreichendes finanzielles Hintergrundwissen, um sie richtig zu verstehen und einzuordnen?

 

Die Komplexität des aktuellen Weltgeschehens

Die Welt wird von Konflikten in Israel und der Ukraine erschüttert, während Immobilienpreise stark fallen, Zinsen unaufhörlich steigen und die Inflation – und somit auch die Verschuldung – jedes Jahr weiterhin ansteigt. Dazu gesellen sich globale Herausforderungen wie die Klimakrise, politische Unsicherheiten, eingeschränkte Überweisungsmöglichkeiten (bedingt durch Geldwäsche) und explodierende Baukosten. Und diese Themen sind ja leider nur einige Aspekte aus einem breiten Spektrum an aktuellen Entwicklungen.

Es ist beabsichtigt, dass viele dieser Komplexitäten für den Durchschnittsbürger undurchsichtig bleiben und nicht wirklich verstanden werden. Denn ein Mensch, der im Dunkeln tappt, lässt sich leichter beeinflussen und lenken. Immer mehr Menschen bitten mich um Rat, weil sie besorgt um ihre Finanzen sind und misstrauisch gegenüber den Banken. Sie stellen mir Fragen, über die sie vor zwei Jahren nicht einmal nachgedacht hätten.

 

Die Bedeutung von Wissen über das Finanzsystem

Wissen zu erlangen ist in meinen Augen eine Verantwortung. Deshalb habe ich mich bereits vor vielen Jahren für das Finanzsystem und seine Funktionsweise interessiert. Heute weiß ich viel aber längst nicht alles. Doch ich kenne die richtigen Ansprechpartner und Informationsquellen, um immer mehr Klarheit zu erlangen und zu schaffen.

Mein alter Statikprofessor pflegte zu sagen: „Gewusst wie, ganz einfach. Nicht gewusst wie, ganz schwer“. Er betonte damit die Bedeutung von Wissen und die Schwierigkeit, ohne dieses Wissen Entscheidungen zu treffen.

 

Meine Empfehlung für Sie

Das Interesse an meinem Wissen wächst weiterhin und es erfüllt mich, anderen helfen zu können. Mein Ansatz? Ich beantworte sämtliche Fragen und erkläre das komplexe Finanzsystem. Gemeinsam erarbeiten wir Lösungen, wie man mit diesem Wissen umgeht und das Beste daraus macht. Letztendlich treffen Sie stets die Entscheidungen – mein einziges Ziel ist es, dass Sie verstehen, was Sie tun.

Unser Service bei FAIRMASTER konzept ist kostenlos, aber keinesfalls umsonst. Vereinbaren Sie noch heute einen Termin und nutzen Sie unser umfassendes Verständnis für das heutige Finanzsystem.

 

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Die Vernichtung der Konjunktur ist geglückt – und jetzt?

Aktuell ist in der Euro-Zone kaum noch Wirtschaftswachstum zu verzeichnen. Phasenweise war die Wirtschaftsleistung sogar rückläufig und der Kontinent droht im Vergleich zu anderen Wirtschaftsblöcken weiter zurückzufallen. Diese Situation besorgt viele Menschen. Doch warum eigentlich? War das nicht das gewünschte Ergebnis?

 

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat in den letzten Monaten die Zinsen kontinuierlich erhöht, um die Konjunktur zu dämpfen. Man hoffte, dass in einer Rezession die Nachfrage schwächer werden und die Preise entsprechend sinken würden. Der erste Teil dieses Plans ist bereits aufgegangen – die Konjunktur ist nun tatsächlich ins Stocken geraten. Der zweite Teil, nämlich die Preissenkungen, hat sich jedoch nicht erfüllt. Die Preise sind trotz des bereits hohen Niveaus im letzten Jahr, in dem die Preise bereits um 10 Prozent gestiegen sind, um weitere 6 bis 7 Prozent gestiegen. Gelegentlich wird sogar der aktuell niedrigere Inflationswert als Erfolg gefeiert, was jedoch nur Selbstbetrug ist.

 

Die systematische Einschränkung der Kreditfinanzierung schreitet ebenfalls voran. Den Signalen der EZB folgend, haben die Banken die Kreditzinsen drastisch erhöht. Dies hat zur Folge, dass z.B. viele Wohnungskäufer, die vielleicht einen Kredit über 300.000 Euro abzahlen, nun statt der früheren monatlichen Raten von etwa 500 Euro stolze 1800 Euro zahlen müssen. Dieses Geld fehlt dann für den Konsum, der die Konjunktur wiederbeleben könnte. Angesichts der aktuellen Kreditkosten sind sowohl private Verbraucher als auch Unternehmer zögerlich.

 

Die drastische Verteuerung ist jedoch nicht der einzige Grund für den Rückgang der Kreditvergaben. Die Bankenaufsicht hat seit 2004 schrittweise ein System zur Erschwerung von Finanzierungen aufgebaut. Dies begann mit den Basel-II-Regeln im Jahr 2004, wurde 2009 mit Basel III verschärft und seither werden jedes Jahr neue Vorschriften erlassen, die die Finanzierungen zusätzlich erschweren. Das vorherrschende Ziel ist die Risikovermeidung. Dabei wird die Tatsache, dass wirtschaftlicher Erfolg oft Risikobereitschaft erfordert, vehement ignoriert.

 

Die EU-Kommission trägt durch die Förderung der Nachhaltigkeit ebenfalls zur wirtschaftlichen Bremse bei. Banken und Versicherungen werden angehalten, hauptsächlich grüne Investitionen zu finanzieren und andere zu meiden. Diese Politik hat zwei negative Auswirkungen:

 

  1. Investitionen sind entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg. Sie lösen eine Nachfrage aus und steigern die Wettbewerbsfähigkeit der investierenden Unternehmen.
  2. Die Betonung grüner Projekte verdrängt andere, ebenfalls interessante Vorhaben. Die Finanzierung solcher Projekte erfordert die Einhaltung der oft komplexen und unklaren Nachhaltigkeitsrichtlinien der EU-Kommission. Diese Politik erstickt unternehmerische Initiative.

 

Die Freiheit der Unternehmensführung, Investitionen nach eigenem Ermessen durchzuführen, wurde stark eingeschränkt. Die staatliche Lenkung der Wirtschaft in Richtung Nachhaltigkeit erinnert an sowjetische Planwirtschaft und wird von den Beamten der Banken- und Versicherungsaufsicht umgesetzt. Die EU-Kommission ist in ihrem grünen Eifer konsequent und setzt alles daran, Unternehmen zur Nachhaltigkeit zu zwingen.

 

Die Lieferkettenverordnung, die derzeit in den EU-Staaten umgesetzt wird, zwingt Unternehmen dazu, sicherzustellen, dass ihre Lieferanten nachhaltig und umweltfreundlich agieren. Das Netz der Nachhaltigkeit wird immer dichter. Der giftige Cocktail aus einem überregulierten Finanzierungssystem, hohen Zinsen und einseitiger staatlicher Lenkung zugunsten der Nachhaltigkeit bildet eine perfekte wirtschaftliche Bremse, die die Euro-Zone derzeit lähmt.

 

Die Wirtschaftsleistung, gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP), hängt stark von der Motivation und dem Engagement der Einzelpersonen ab. Die psychische Verfassung der Bevölkerung, Stimmung, Kreativität und Neugier sind zwar keine direkten Faktoren im BIP, haben aber einen erheblichen Einfluss auf das Ergebnis. Während der Corona-Krise und der anschließenden Inflationswelle wurden diese Elemente allerdings durch großzügige staatliche Subventionen neutralisiert. Die Menschen begannen zu glauben, dass ihre eigene Leistung unwichtig sei, da der Staat für alles sorgen würde.

 

Als die Energiepreise aufgrund des Ukraine-Konflikts explodierten und zu Inflation führten, griff der Staat erneut ein und milderte die Belastungen durch Subventionen ab. Diese Fürsorgepolitik sollte den Bürgern helfen, führte jedoch stattdessen zur Trägheit und untergrub die Leistungsbereitschaft. Die Menschen vergaßen ihre Fähigkeit, in schwierigen Zeiten neue Ideen zu entwickeln und innovative Lösungen zu finden.

 

Die Behandlung der Menschen als hilfsbedürftige Wesen hat sie tatsächlich zu träge gemacht. Möglicherweise ist die aktuelle Wirtschaftsschwäche keine Katastrophe, sondern könnte die Menschen dazu inspirieren, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und das BIP wieder auf den Wachstumspfad zu führen.

 

Der Ruin der Konjunktur erfolgt im Interesse von zwei mächtigen Treibern: Die Währungspolitik hofft auf geringe Nachfrage, die Preissenkungen erzwingt und durch Zinserhöhungen die Inflation steigert. Die Grünpolitik hofft auf eine schwache Nachfrage, um den Ressourcenverbrauch zu reduzieren und die Umwelt zu schützen.

 

In jeder Wirtschaftsphase gibt es Unternehmen, die scheitern und dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. Diese Verluste können nur durch Wachstum ausgeglichen werden, das durch die Gründung neuer Unternehmen und innovative Initiativen bestehender Unternehmen entsteht. Ohne Wachstum führen Insolvenzen nur zu einem Rückgang der gesamten Wirtschaftsleistung, was den Lebensstandard beeinträchtigt und die Armut erhöht.

 

Insgesamt sind die Währungs- und Grünenpolitik problematisch, da die Politik dazu dienen sollte, das Wohlergehen der Menschen zu fördern. Ironischerweise trägt die Inflation selbst aber dazu bei, die Ziele dieser Politiken zu erreichen. Gestiegene Preise führen dazu, dass Konsumenten und Investoren weniger kaufen, was die Anbieter zu Preissenkungen zwingt und den Ressourcenverbrauch reduziert. Die beste Erfolgsgarantie ist das freie Spiel der Marktkräfte und die Intelligenz der Menschen. Wirtschaftslenkung ist in der Regel eine weniger effektive Methode.

 

Die Wirtschaftslenkung ist nicht nur vorstellbar, indem man detaillierte, komplizierte Vorschriften produziert, die die Anwender verzweifeln lassen. Als wirksame Methode hat sich die steuerliche Investitionspeitsche erwiesen. Das Prinzip ist einfach: Investiere, und deine Steuerlast wird gesenkt. Wenn du nicht investierst, zahlst du höhere Steuern. Diese Methode hat sich in der Wirtschaftsgeschichte als Motor für Konjunktur erwiesen. Sie hat aber aus Sicht der Wirtschaftslenker den Nachteil, dass es den Firmenleitungen überlassen bleibt, welche Investitionen vorgenommen werden. Die Dirigenten, die von der Weisheit ihrer Vorschriften überzeugt sind, misstrauen den Entscheidungen der Unternehmer und befürchten, dass die Steuervorteile für Fehlinvestitionen missbraucht werden, die weder dem Unternehmen nützen noch den politisch vorgegebenen Zielen entsprechen. Im Endeffekt soll es nur Steuervorteile geben, wenn ein Umweltamt die jeweils zur Debatte stehende Investition als grün und nachhaltig bestätigt.

 

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Staat weniger regulieren sollte, um das Wirtschaftswachstum wieder anzukurbeln. Es bleibt abzuwarten, ob die politischen Entscheidungsträger in Berlin diese Sichtweise teilen werden.